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Bestens ausgebildet

in die Berufswelt


IBG bietet jungen Leuten eine hochqualifizierte Ausbildung für den Einstieg in eine interessante Berufswelt an. Mit der Ausbildung zur Fachkraft eröffnen sich Ihnen ausgezeichnete Berufschancen. Starten Sie mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch und planen Sie mit uns die Infrastruktur von morgen.

Lehre zum Elektroplaner

Zurzeit bilden wir 21 Lernende zu Elektroplanern EFZ aus. Die Lernenden sind auf unsere Standorte verteilt und bilden einen wichtigen Bestandteil der einzelnen Planungsteams.

Im Rahmen der Ausbildung sind Sie in eines der zahlreichen Planungsteams integriert und helfen so, die Infrastruktur von morgen zu planen. Als Hilfsmittel stehen Ihnen eine moderne IT-Infrastruktur und zeitgemässe CAD-Anlagen zur Verfügung.

Unsere Ausbildungsverantwortlichen sowie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen Sie sorgfältig in die Arbeitswelt des Elektroengineerings und der Elektroplanung ein und vermitteln Ihnen das Fachwissen für einen erfolgreichen Lehrabschluss.

Auf Lehrbeginn August 2018 suchen wir junge Leute, welche sich eine solide Basis für die Berufswahl schaffen möchten.

An folgenden Standorten bieten wir Ausbildungsplätze für Elektroplaner/in EFZ an: 

  • 1 Lehrstelle - Gebäudetechnik Weinfelden (TG)
  • 1 Lehrstelle - Gebäudetechnik Baar (ZG)

Haben Sie Interesse? Dann rufen Sie uns an oder benutzen Sie das Bewerbungsformular unter der Rubrik Bewerbungsablauf. 

IBG wurde von Swiss Olympic als "Leistungssportfreundlicher Lehrbetrieb" ausgezeichnet.

Kontaktperson

Marcel Schöb
Lehrlingsverantwortlicher
CH-9000 St. Gallen
T +41 58 356 60 79
M +41 79 352 51 36
marcel.schoebibgch

Berufsbild Elektroplaner

Was macht ein/e Elektroplaner/in EFZ?

Elektroplaner und Elektroplanerinnen sind im Bereich Energieversorgung (Elektrizitätsunternehmen) oder Gebäudetechnik tätig. Sie planen Elektrizitätsversorgungsnetze für Städte, Dörfer, Wohn- und Industriegebiete, öffentliche Beleuchtungsanlagen (Fachrichtung Energietechnik) oder die gesamten Elektroanlagen wie Licht, Gebäudetechnik, Multimedia, EDV, Internet und Telefonie in sämtlichen Gebäuden im Wohnungsbau sowie in Gewerbe- und Industrieanlagen. Sie übernehmen die Planung der Mess-, Steuer- und Regelanlagen in der Gebäude- und Anlagenautomation (Fachrichtung Gebäudetechnik).

Weitere Details sind unter Berufsbeschreibung ersichtlich. Einen Einblick bieten auch die Filme Blackout und Elektroplaner.

Anforderungen

Schulisch

  • Sekundarschule
  • Überdurchschnittliche Leistungen in Mathematik, Algebra und Geometrie
  • Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift

Persönlich

  • Ausgeprägte Teamfähigkeit
  • Interesse an technischen Abläufen
  • Verständnis für technische Zusammenhänge
  • Kommunikativ
  • Gutes räumliches Vorstellungsvermögen
  • Interesse neues kennen zu lernen und umzusetzen
  • Gute Umgangsformen

Zukunftsperspektiven

Die abgeschlossene Lehre als Elektroplaner bildet eine hervorragende Grundlage für die Weiterbildung im technischen Bereich.

Mit einer abgeschlossenen Berufsmatura steht der Weg an die Fachhochschule (FH) offen. Berufsbegleitend ist der Abschluss an einer höheren Fachschule (HF) oder die Absolvierung der Berufs- und Höheren Fachprüfung möglich.

Bewerbungsablauf

Der Bewerbungsablauf für eine Schnupperlehre bzw. Lehre sieht folgendermassen aus:

  1. Füllen Sie das Bewerbungsformular für eine Schnupperlehre oder Lehre aus. Die beizulegenden Unterlagen sind aus dem Formular ersichtlich. Senden Sie das Formular zusammen mit den Unterlagen an unseren Lehrlingsverantwortlichen Marcel Schöb.
  2. Nach Prüfung der Unterlagen erhalten sie innert 3 Wochen ein Feedback.
  3. Sie absolvieren bei uns eine Schnupperlehre von ca. 3 Tagen inkl. einem Eignungstest.
  4. Nach positiver Auswertung aller Unterlagen laden wir sie und ihre Eltern zu einem Gespräch ein.
  5. Erfüllen sie alle Anforderungen, informieren wir sie über einen möglichen Abschluss eines Lehrvertrages.

Ausbildung bei IBG

Die Ausbildung zum Elektroplaner EFZ dauert vier Jahre und hat folgende Schwerpunkte:

  • Ein Schultag/Woche
  • 30 Tage überbetrieblicher Kurs (üK) in vier Jahren
  • Sechs Monate Praktikum in verschiedenen ausführenden Firmen mit Schwerpunkt in der gewählten Fachrichtung
  • Innerbetriebliche Ausbildung im entsprechenden Fachgebiet
  • Interner Austausch unter den einzelnen Abteilungen

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